§ 2b Geschlechtsspezifische Besonderheiten (neu)

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Neu

1Bei den Leistungen der Krankenkassen ist ge­schlechtsspezifischen Besonderheiten Rech­nung zu tragen.

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Gesetzesbegründung

Mit dem neuen § 2b wird ausdrücklich bestimmt, dass bei Leistungen der Krankenkassen geschlechtsspezifischen Besonderheiten Rechnung zu tragen ist, die sich aus der Frauen- und Männergesundheitsforschung insbesondere für die gesundheitliche Versorgung und aus der Etablierung entsprechender medizinischer Behandlungsleitlinien ergeben. Dies bedeutet, dass geschlechtsspezifische Besonderheiten insbesondere bei der Prävention und der Krankenbehandlung zu beachten sind.

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Herkunft

RE 2014

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